Vererbte Emotionen transformieren

Vererbte und erworbene Emotionen transformieren

 

Oft wissen wir nicht, woher diese belastenden Emotionen gerade kommen.
Eigentlich gibt es doch gar keinen Anlass dafür - und doch sind sie da.

Ein Grund könnte in der Epigenetik und den vererbten Emotionen zu finden sein.

Umweltbedingungen sowie Traumata, denen ein Ahne ausgesetzt war, können über Generationen hinweg durch das Erbgut weitergegeben und sich als vererbte Emotionen zeigen.

 

Wir Menschen können also nicht nur äußerlich Sichtbares, wie zum Beispiel unsere Augen- oder Haarfarbe, von unseren Ahnen vererbt bekommen.
Sondern auch Erinnerungen an prägende und traumatische Erlebnisse.

In einer wissenschaftlichen Studie wurde herausgefunden, dass Mäuse über 14 Generationen hinweg prägende Erfahrungen an ihre Nachkommen weitergeben können.
Die Wissenschaftler gehen auch davon aus, dass die Vererbung bei uns Menschen komplexer ist und wir daher auch über die 14. Generation hinaus prägende und traumatische Erlebnisse vererbt bekommen können.  

 

Aber wie können diese belastenden „Vererbten Emotionen“ transformiert werden?
Wie können diese Reaktionsstarren gelöst werden, die uns in unserem Leben nicht mehr dienlich sind?
 


Unser Körper hat ein eingebautes Sonargerät.
Zunächst werden mit Hilfe eines kinesiologischen Armlängentests vererbte und nicht mehr dienliche Emotionen herausgefunden.
Dabei steht immer die Frage im Fokus - welche Emotion darf jetzt im Moment zum Wohle ALLER gelöst werden?!

Der Körper selbst zeigt an, welche und auch wie viele Emotionen pro Sitzung gelöst werden dürfen.
Die Transformation der Emotionen geschieht dann durch eine bestimmte energetische Ausstreichtechnik an den Meridianlinien.


Zwischen den einzelnen Sitzungen ergibt sich ein gewisser Transformationszeitraum, der ebenfalls ganz individuell ausgetestet wird.